Blog-Fotostudio

KErn – Ike Jime


23/10/2018
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Food
Reportage

Ike Jime – Oder die japanische Art einen Fisch zu töten

Ein Tier töten – Das kann mit Sicherheit nicht Jeder. Doch wer sie gerne isst, sollte sich zumindest ein oder zwei Gedanken darüber machen, wie sie auf den Teller kommen.

Felix Schneider und Thomas Prosiegel vom Restaurant Sosein in Heroldsberg töten die Fische in ihrem Restaurant auf die Ike Jime Art. Eine japanische Methode, bei der die Tiere sofort tot sind und damit auch weniger Stress haben. Dabei geht es zum einen um das Wohl des Tieres und die Haltung, die man ihm gegenüber hat und zum anderen auch um den Geschmack. Denn ein Tier, das keine Stresshormone ausschüttet, schmeckt auch besser. Unser Profifotograf Jesper war beim Workshop des Food Lab der Genussakademie Bayern dabei und hat fleißig fotografiert – und bestimmt auch mal probiert.

KErn Food Lab Riegg & Partner Werbegentur GmbH

Ike Jime ist eine sehr alte japanische Technik, durch die der Fisch besonders schonend getötet werden kann. Das Besondere ist der gezielte Stich ins Gehirn sowie das Durchstoßen des Spinalkanals mit einem einfachen Draht. Der Fisch ist sofort tot und hatte vor und während der Tötung keinen Stress.

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Durch die Ike Jime Methode kann ein Fisch bis zu 13 Tage reifen. Es entwickelt sich dann ein ganz besonderer Geschmack, den wir in Europa gar nicht kennen.

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Gerade für Sashimi eignet sich diese Methode sehr gut. Ein ganz besonders frisches Geschmackserlebnis.